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1 1/2 Wochen und ich fühle mich als wäre ich nie weg gewesen. Oder nein doch sehr anders, ich würde sagen schlimmer als vorher.

In alle Richtungen gerissen.

Immer unsicherer was meine Pläne bertifft.  Es wardoch alles so klar ich komme zurüc, treffe alle wieder verdiene Geld und noch bevor ich wieder so richtig schön die Nase voll habe bin ich wieder auf Achst am anderen Ende der Welt.

Wer hätte ahenen können das ich schon nach 1 Woche Depressionen bekomme und das Messer auf meinem Schreibtisch als echte Gefahr wahrnehm?

Und trotzdem fehlt mir der Mut ihn mitzuteilen meinen Plan. ich schließe Kompromisse nur für 3 Monate und dann je nach dem wie es läuft bin ich ja vielleicht schon zurück. Und selbst das will mir icht über die Lippen.

Warum kann es nicht einfacher sein alle anderenverstehen es doch, und warum kann ich nicht mutiger sein oder zumindest kofliktfreudiger?

Es kann doch nur falsch sein so schlecht wie es mir schon nach so kurzer Zeit geht.

Und trotzdem: Wäre wo anders zu studiern nicht genauso wie fort gehen?

Aber ich will doch reisen, die Welt sehen, Leben, frei sein.

 

Bin ich doch zu schwach?

Habe ich es mal wieder erfogreich geschafft mich Monatelang mit meine Phatasien selbst zu belügen?

 Wird es mir besser gehen wenn es einmal raus ist?

25.8.08 22:49
 


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