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1 1/2 Wochen und ich fühle mich als wäre ich nie weg gewesen. Oder nein doch sehr anders, ich würde sagen schlimmer als vorher.

In alle Richtungen gerissen.

Immer unsicherer was meine Pläne bertifft.  Es wardoch alles so klar ich komme zurüc, treffe alle wieder verdiene Geld und noch bevor ich wieder so richtig schön die Nase voll habe bin ich wieder auf Achst am anderen Ende der Welt.

Wer hätte ahenen können das ich schon nach 1 Woche Depressionen bekomme und das Messer auf meinem Schreibtisch als echte Gefahr wahrnehm?

Und trotzdem fehlt mir der Mut ihn mitzuteilen meinen Plan. ich schließe Kompromisse nur für 3 Monate und dann je nach dem wie es läuft bin ich ja vielleicht schon zurück. Und selbst das will mir icht über die Lippen.

Warum kann es nicht einfacher sein alle anderenverstehen es doch, und warum kann ich nicht mutiger sein oder zumindest kofliktfreudiger?

Es kann doch nur falsch sein so schlecht wie es mir schon nach so kurzer Zeit geht.

Und trotzdem: Wäre wo anders zu studiern nicht genauso wie fort gehen?

Aber ich will doch reisen, die Welt sehen, Leben, frei sein.

 

Bin ich doch zu schwach?

Habe ich es mal wieder erfogreich geschafft mich Monatelang mit meine Phatasien selbst zu belügen?

 Wird es mir besser gehen wenn es einmal raus ist?

25.8.08 22:49


Wo fängt der Himmel an

So kitschig es sein mag ich liebe dieses Lied.

Es ist einfach so passend auch wen ich streng gesehen keinen habe den ich es fragen kann. Zumindest scheint das immer deutlicher zu werden ich meine 2 Zeilen in einem bekannten Internetportal kosten einen ja nun wirklich nicht die Welt, aber nein selbst das schiene ich nicht wert zu sein.

Naja dann singe ich das Lied eben, zu A. P.und L. oder eben R. und R. und den Menschen die zwar in meinem Herzen nicht DIESEN Platz aber eben doch einen großen einnehmen.

Und die allein es schon wert sind zurück zu kehren.

 

Sonst? Nun ob man es will oder nicht ein bisschen Lebt man sich immer wieder ein. Was meines erachtens nach aber mehr mit Faulheit, Gemütlichkeit und ganz klar Selbstschutz zu tun hat als mit wirklichen Wohlgefühlen. Überhaupt finde ich das EINLEBEN ein ungeheuer schlechtes Wort ist. Alle nutzen es min. einmal am Tag wird man gefragt: UNd hast du dich schon (wieder) eingelebt?

Hat sich auch nur einer mal die Frage gestellt ob man sich einleben möchte? Oder ob man sich gut fühlt eingelebt oder nicht? Alle scheinen vorauszusetzen das wenn man einmal eingelebt ist alles gut ist. Ich muss dem wiedersprechen ich fühle mich viel schlimmer wenn ich Anzeichen von einleben vertstelle. Ein Leben ist doch kein Schuh den man erst mal mit mehr oder weniger Schmerzen einträgt und dann fröhlich mit durch die Welt läuft bis er auseinander fällt oder ein neues Modell den Trend ablegt.

ICh hoffe doch sehr das mein Leben oder ganz generell ein Leben mehr bereit hält als das man es mit dem geringst möglichen wiederstand hinter sich bringt bequem und gut eingetragen. 

30.8.08 10:57





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